Sich langsam nähern
In sieben behutsamen Kapiteln dokumentiert der Film „sich langsam nähern“ von Maria Arlamovsky, wie Pfleger:innen und Ärzt:innen auf der Palliativstation des Wiener Allgemeinen Krankenhauses sowie in der ambulanten Palliativbetreuung Menschen auf ihrem letzten Weg zur Seite stehen. Ein Film, der außergewöhnliche und einfühlsame Einblicke gewährt, wie ein begleitetes Lebensende aussehen kann.
Termine
Do. 15.Oktober um 19:30 Uhr
Screening + Filmgespräch mit:Gertrude Grafender DGKP, Palliative Care & Maria Arlamovsky Regisseurin
Sa. 17.10. um 17.30 Uhr
Beschreibung
In sieben behutsamen Kapiteln dokumentiert der Film „sich langsam nähern“ von Maria Arlamovsky, wie Pfleger und Ärzte auf der Palliativstation des Wiener Allgemeinen Krankenhauses sowie in der ambulanten Palliativbetreuung Menschen auf ihrem letzten Weg zur Seite stehen. Ein Film, der außergewöhnliche und einfühlsame Einblicke gewährt, wie ein begleitetes Lebensende aussehen kann.
sich langsam nähern ist eine Meditation über den Umgang mit dem Tod als Teil des Lebens und über jene, die ihn begleiten. Maria Arlamovsky richtet den Blick auf die Palliativmedizin und Hospizversorgung, wo Ärzt*innen und Pfleger*innen täglich sich dem Lebensende nähernde Patient*innen unterstützen. Im Spannungsfeld von professioneller Fürsorge und emotionaler Nähe wird eine geteilte existentielle Erfahrung greifbar: gehen zu müssen und gehen lassen zu lernen.
Jahr 2026 | Dauer 95 min. | Sprache Deutsch
Bilder
Trailer
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