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How to Be Single
Liebeskomödie | USA 2015 | 110 Minuten |
Regie: Christian Ditter
Mit: Dakota Johnson, Rebel Wilson
Mitte im echten Leben statt auf der Suche nach der großen Liebe: Vier Frauen schlagen sich in New Yorks Großstadtdschungel ihren ganz persönlichen Weg frei. Hinreißend wilde, sinnliche und kluge Komödie übers erfüllte Dasein außerhalb der Paarbeziehung, mit Dakota Johnson, Rebel Wilson, Leslie Mann und Alison Brie.



Mo. 25.4. um 20.15 Uhr
Mi. 27.4. u. Do. 28.4. um 20.15 Uhr
Fr. 29.4. bis So. 1.5. täglich um 20.15 Uhr
Titel How to Be Single
Originaltitel How to Be Single
Genre Liebeskomödie
Land, Jahr USA, 2015
Länge 110 Minuten
Regie Christian Ditter
Drehbuch Abby Kohn, Marc Silverstein
Kamera Christian Rein
Schnitt Tia Nolan
Musik Fil Eisler
Produktion John Rickard, Dana Fox
Darsteller Dakota Johnson, Rebel Wilson, Leslie Mann, Dan Stevens, Alison Brie, Damon Wayans, Anders Holm, Nicholas Braun

Nein zu Allein! In unserer modernen Welt, in der es vor allem um bedingungslose Selbstoptimierung geht, gelten Singles oft als Menschen zweiter Klasse. Geprägt seit Jahrhunderten von romantischen Love-Stories, in denen wir vorgeführt bekommen, dass unter allen Umständen das Happy-End IMMER daraus zu bestehen hat, den Einzig Richtigen Lebenspartner (TM) zu finden, verbringen wir Jahre oder gar Jahrzehnte auf der Suche: Mr. oder Mrs. Right muss her, sonst gilt unser Leben nicht. Computerliebe. Für Lucy (Alison Brie, Mad Men) ist die Suche nach dem Märchenprinzen tägliches Programm – im wahrsten Sinne des Wortes. Täglich sitzt sie in der Bar von Tom (Anders Holm), um über Toms Gratis-WLAN sämtliche Online-Partnerbörsen nach dem Richtigen abzusuchen. Tom sieht kopfschüttelnd zu: Wie wäre es, wenn Lucy sich mal im echten Leben umsehen würde? Vielleicht wäre da die Chance, einen passenden Partner zu finden, doch um einiges realistischer.

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Robin (Rebel Wilson) hält nichts von virtuellem Dating, bei ihr ist alles real Life zum Quadrat. Sie ist alleinstehend mit Programm: Erst wird gesoffen, dann getanzt, und dann gevögelt. Wer nicht bei zweieinhalb auf dem Baum ist, der landet bei ihr im Bett – oder sie bei ihm. Doch erst mal hat Robin ein neues Projekt: Alice (Dakota Johnson). Die verarbeitet gerade das Beziehungsende mit ihrem Ex (Nicholas Braun) – nun ist sie trauriger Single in New York und ausgerechnet unter Robins kräftigen Fittichen gelandet. Und durch deren Coaching auch gleich im Bett vom oben erwähnten Barbesitzer Tom, wenig überraschend Robins gutem Bekannten und auch kein Kind von Traurigkeit: Er hat das „Nur Sex, keine Beziehung“-Motto derart verfeinert, dass er nicht mal Wasser in seiner ewigen Jungge-sellenbude hat – damit jede zwangsweise verkaterte Frau, die bei ihm aufwacht, auch sicher so schnell wie möglich abhaut. Genau das richtige für Alice: Zwanglose Ablenkung und ein kranker Sinn für Humor!

Nur eine ist derzeit gar nicht recht zufrieden mit dem Alleinsein: Meg (Leslie Mann), Alices große Schwester. Sie ist erfolgreiche Ärztin, überzeugte Single-Karrierefrau und noch überzeugtere Kinderhasserin – bis ihr die Hormone einen Streich spielen und sie sich plötzlich Nachwuchs wünscht, von ganzem Herzen. Doch just als das mit der künstlichen Befruchtung endlich klappt, kommt tatsächlich der totale Traumtyp dahergeflogen! Währenddessen hat sich Alice endlich wieder mal richtig verknallt, und zwar in den erfolgreichen Businessman David (Damon Wayans Jr.). Allerdings ist der alleinerziehender Vater einer kleinen Tochter und muss sich erst drüber klar werden, ob er dieser eine neue Bezugsperson zumuten will. Keine einfache Entscheidung – aber was ist schon wirklich einfach in Liebesdingen?

Wenn man es genau betrachtet, dann ist das Leben ja wirklich eine einzige Party. Man flirtet, hat Spaß, tanzt – und dazwischen tun einem immer wieder mal ordentlich die Füße weh. Aber in jedem Fall geht’s immer um den Moment, ums Hier und Jetzt, und nicht um das Warten auf die Mitternachtseinlage: Nicht von ungefähr wurde Liz Tuccillos gleichnamiger Roman zum Bestseller. Und die hinreißende Verfilmung wurde nun in äußerst fähige Hände gegeben: Regisseur Christian Ditter gab sein internationales Kinodebüt mit der äußerst feinen Liebeskomödie Love, Rosie – bei uns kennt man ihn aber vor allem als Mann hinter Großstadtkrokodile 1 & 2 und einigen der besten Folgen der wundervollen TV-Serie Türkisch für Anfänger.