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Maria by Callas
Genre Dokumentation | Von Tom Volf |
Den roten Faden dieses sehr persönlichen Porträts bildet ein unveröffentlichtes TV-Interview von David Frost aus dem Jahre 1970. Um die Themen dieses Gesprächs arrangiert Regisseur Tom Volf einen immensen Reichtum an unterschiedlichsten Zeugnissen wie private Fotos und Videos, Aufzeichnungen ihrer Auftritte und Briefe. Immer sind es die Worte von Maria Callas, die ihr Leben erzählen. Die raffiniert arrangierte Collage ist aber auch Zeitzeugnis einer großen Ära und zeigt Aufnahmen berühmter WeggefährtInnen der Operndiva wie Grace von Monaco, Luchino Visconti oder Elizabeth Taylor.

Dokumentation über die legendäre Opernsängerin Maria Callas. Dabei ist der Titel „Maria By Callas“ durchaus wörtlich zu verstehen, denn Regisseur Tom Volf wählt für seinen Dokumentarfilm einen ganz besonderen Ansatz: Zwar erzählt er darin die Lebensgeschichte der griechisch-amerikanischen Sopranistin, allerdings geschieht dies ausschließlich durch die Worte von Callas selbst. Im Mittelpunkt steht dabei ein bislang unveröffentlichtes TV-Interview, das Fernsehlegende David Frost mit Callas führte. Mit Hilfe von privaten Foto- und Videoaufnahmen, Aufzeichnungen von Callas‘ Auftritten und auch ihren Briefen (deren Worte von Eva Mattes vorgetragen werden) entsteht so weniger die Huldigung des Weltstars Callas, als vielmehr ein Porträt der als Maria Anna Sofia Cecilia Kalogeropoulou geborenen Frau dahinter.

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