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La Gomera
Sonntag, 23. Februar 2020, 20:30

gomera plakatLa Gomera
98 Min.| Produktionsländer Rumänien, Frankreich, Deutschland | ab 14.2.2020

Der Polizist Cristi (Vlad Ivanov) lässt sich mit der Mafia ein und fliegt auf. Nun folgen ihm verdeckte Ermittler auf Schritt und Tritt und hören seine Wohnung ab. Daher gibt sich die schöne Gilda (Catrinel Marlon) als seine Geliebte aus und drängt ihn zu einer Reise nach La Gomera. Cristi soll die geheime Pfeifsprache der Inselbewohner lernen, damit er trotz Überwachung mit der Gaunerbande kommunizieren kann. Pfeifend versuchen sie den Matratzenfabrikanten Zsolt (Sabin Tambrea) aus dem Gefängnis zu befreien, denn der ist der einzige, der weiß, wo die 30 Millionen des letzten Coups versteckt sind. Doch alle Beteiligten spielen ein doppeltes Spiel und bald geraten die Ereignisse außer Kontrolle. Der preisgekrönte Regisseur Corneliu Porumboiu ("12:08 East of Bucharest") gilt als einer der Wegbereiter des neuen rumänischen Kinos.


 

Um Informationen für die Freilassung des rumänischen Geschäftsmannes Zsolt zu sammeln, der in Bukarest festgenommen wurde und dort im Gefängnis sitzt, begibt sich der korrupte Polizist Cristi (Vlad Ivanov), der mit allen Wassern gewaschen ist, auf die Kanaren, um die Sprache der Einheimischen zu erlernen - den so genannten Dialekt Slibo. Nur so sieht er eine Möglichkeit, etwas zu erreichen und seinen Vorgesetzten zu entkommen, die in ihm einen Verräter vermuten und ihn überwachen lassen. Dummweise ist Slibo gar nicht so einfach, denn die Sprache erfordert erstaunlich viel zischen, Vogelpfeifen und spucken. Sie wird als geheime Verständigungsform der Gangster benutzt, deren Hauptquartier auf La Gomera ist, da die Polizisten sie so nicht verstehen können. Verkompliziert wird das ganze dadurch, dass sich Cristi nach einer heißen Nacht in Gilda (Catrinel Marlon) verliebt hat, die wunderschöne Geliebte des obersten Drogenbosses, dessen Geld Zsolt wäscht. Ärger ist also vorprogrammiert.

Der preisgekrönte Regisseur Corneliu Porumboiu ("12:08 East of Bucharest") gilt als einer der Wegbereiter des neuen rumänischen Kinos.