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Die Stimme des Regenwaldes - Die wahre Geschichte von Bruno Manser

CH, AT, 2019 | AB verschoben

1984 reist Bruno Manser in den Dschungel von Borneo, trifft auf einen Nomadenstamm und nimmt den Kampf gegen die Abholzung auf.

1984: Auf der Suche nach einer Erfahrung jenseits der Oberflächlichkeit der modernen Zivilisation reist Bruno Manser in den Dschungel von Borneo und findet sie beim nomadischen Stamm der Penan. Die Begegnung verändert sein Leben für immer. Als die Penan von massiver Abholzung bedroht werden, nimmt Manser den Kampf gegen die Waldzerstörung mit einem Mut und einem Willen auf, die ihn zu einem der berühmtesten und glaubwürdigsten Umweltschützer seiner Zeit machen. Basierend auf einer wahren Geschichte.

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Was wir wollten
Regie: Ulrike Kofler| Österreich 2020 | 100 Minuten   |  ab verschoben
Alice und Niklas sind glücklich, es fehlt ihnen an nichts – außer einem Kind. Nach etlichen gescheiterten Invitros fahren sie auf Urlaub nach Sardinien, um ihren Kinderwunsch hinter sich zu lassen. Genau dort allerdings kommt alles hoch, was sie bisher versucht haben zu verdrängen. Eine gutgelaunte Tiroler Familie zieht direkt ins Nachbarhaus und scheint all das zu haben, was ihnen im Leben fehlt. Durch ein unvorhergesehenes Unglück kommt es zu einer Wende ihrer Sicht auf die Dinge und dem Sinn in ihrem Leben, in dem die natürlichste Sache der Welt nicht fruchtet.

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OECONOMIA

ab verschoben

Unser Wirtschaftssystem hat sich unsichtbar gemacht und entzieht sich dem Verstehen. In den letzten Jahren blieb uns oft nicht viel mehr als ein diffuses und unbefriedigendes Gefühl, dass irgendetwas schiefläuft. Aber was? Der Dokumentarfilm "Oeconomia" legt die Spielregeln des Kapitalismus offen und macht sichtbar, dass die Wirtschaft nur dann wächst, dass Gewinne nur dann möglich sind, wenn wir uns verschulden. Jenseits von distanzierten Phrasen der Berichterstattung, die ein Verstehen des Ungeheuerlichen letztlich immer wieder verunmöglichen, macht sich "Oeconomia" mit viel Scharfsinn daran, den Kapitalismus der Gegenwart zu durchleuchten. Erkennbar wird ein Nullsummenspiel, das uns und unsere ganze Welt in die Logik einer endlos fortwährenden Kapitalvermehrung einspannt – koste es was es wolle.

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 Resistance

ab 29.01.2021

Während des Zweiten Weltkriegs und der Besetzung Frankreichs durch das Deutsche Reich engagiert sich der orthodoxe Jude Marcel Marceau (Jesse Eisenberg), der eigentlich Marcel Mangel heißt und später als Pantomime weltbekannt werden soll, unter dem Einfluss seines Cousins Georges Loinger (Géza Röhring) und seines Bruders Simon (Félix Moati) im Widerstand Frankreichs. Marceau nutzt dabei seine Pantomimen-Ausbildung, um Waisenkindern, deren Eltern dem Holocaust zum Opfer fielen, bei der Flucht zu helfen und sie so vor den Rassegesetzen und den Konzentrationslagern der Nazis zu bewahren. Doch dafür muss er gemeinsam mit der Aktivistin Emma (Clémence Poésy) in den Untergrund gehen und in höchster Gefahr leben. Denn der lokale Gestapo-Chef Klaus Barbie (Matthias Schweighöfer) setzt alles daran, die Gruppe zu zerschlagen…

Weiterlesen: Der geheime Garten

 Der geheime Garten  ab verschoben

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Eltern wird die in Indien lebende, 10-jährige Britin Mary Lennox (Dixie Egerickx) auf das tief in den Yorkshire Moors abgelegene Landgut ihres Onkels Archibald (Colin Firth) geschickt. Weder der Onkel noch die Haushälterin (Julie Walters) interessieren sich für das Mädchen. Die Geheimnisse in dem großen Haus mit den hundert verschlossenen Zimmern wecken schnell Marys Neugier. Sie erfährt von einem geheimen Garten, den seit zehn Jahren niemand betreten hat und macht sich auf die Suche. Aber was sie findet, ist weitaus mehr als irgendein Garten! Gemeinsam mit ihrem kränklichen Cousin Colin (Edan Hayhurst) und ihrem neugewonnen Freund Dickon (Amir Wilson) entdeckt sie eine Welt für sich, die nicht nur ihr eigenes Leben von Grund auf verändert.

Weiterlesen: Kaiserschmarrndrama

Kaiserschmarrndrama  ab verschoben auf 2021

Die Idylle des niederbayerischen Provinzpolizisten Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) ist in Gefahr. Das liegt weniger daran, dass das dorfbekannte Webcam-Girl ermordet wurde – diesen Fall geht der Franz mit der gewohnten Tiefenentspanntheit an. Ausgerechnet jetzt sitzt sein aufdringlicher, aber stets hilfreicher Co-Ermittler Rudi (Simon Schwarz) nach einem Unfall im Rollstuhl und gibt natürlich Franz die Schuld dafür. Als Rudi sich dann auch noch auf dem Hof einnistet und eine Rundumbetreuung von Franz erwartet, ziehen erste dunkle Wolken im Paradies auf. Richtig bedroht wird Eberhofers Ruhe aber durch Dauerfreundin Susi (Lisa Maria Potthoff), die sich mit Franz‘ verhasstem Bruder Leopold (Gerhard Wittmann) verbündet hat, um neben dem Hof ein Doppelfamilienhaus mit Gemeinschaftssauna zu bauen – was auch Papa Eberhofer gehörig gegen den Strich geht. Und als wäre das Dorfleben mit einer rebellischen Motorradgang und Marihuana-Fleischpflanzerln nicht schon bunt genug, muss Franz auch noch entdecken, dass seine Freunde Simmerl (Stephan Zinner) und Flötzinger (Daniel Christensen) Stammkunden beim Mordopfer waren.

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Morgen gehört uns
Frankreich 2019 / 84 Minuten / DF, OmU  | ab 4.12.2020
José Adolfo, Arthur, Aïssatou, Heena, Peter, Kevin und Jocelyn sind Kinder und sie kämpfen für ihre Überzeugungen und für eine bessere Zukunft. Sie legen den Finger in die Wunden unserer Zeit: überall dort, wo Kinder schlecht behandelt werden, stehen sie auf. Die Umstände, in denen sie leben sind lebensgefährlich, doch ihre Lebenslust und ihr Lerndurst sind stärker. Ob Armut, Umweltverschmutzung oder Kinderarbeit: Nie lassen sie sich sagen, dass sie zu jung seien, zu schwach oder zu machtlos, um sich zu wehren. Im Gegenteil, durch ihre Stärke und ihren Mut inspirieren sie große und kleine Menschen und bringen auch andere Kinder dazu, Widerstand zu leisten. Gilles de Maistre erzählt eine begeisternde Geschichte von kindlichen Revolutionären, die uns buchstäblich aus den bequemen Sesseln reisst. Mit viel Gespür für Situationskomik porträtiert der Film seine kleinen Helden und feiert das riesige Engagement, mit dem sie schon jetzt die Welt verändert haben.

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Wanda, mein Wunder

Schweiz 2020, 110 Minuten |  ab 18.12.2020

Die Polin Wanda pflegt den wohlhabenden Josef in dessen Villa am See. Rund um die Uhr ist sie für ihn da und hilft nebenher seiner Frau Elsa mit dem Haushalt. Sohn Gregi lebt noch mit unter dem elterlichen Dach, während die ehrgeizige Tochter Sophie nur zu besonderen Anlässen bei der Familie vorbeischaut.


 

Kiss Me KosherWeiterlesen: Kiss Me Kosher

ab 01.01.21

Die quirlige jüdische Großmutter Berta und ihre nicht weniger leidenschaftliche Enkelin Shira streiten inniglich über die Liebe und darüber, was Frau darf und was nicht. Vor allem als sich ihre geliebte Enkeltochter ausgerechnet für Maria, eine Deutsche, entscheidet. Die beiden jungen Frauen machen richtig ernst – sie wollen heiraten. Das Chaos ist perfekt als die Eltern von Maria aus Deutschland auf die Mischpoke in Jerusalem treffen. So unterschiedlich beide Familien sind, so einig sind sich alle in einem Punkt: Die Hochzeit muss geplant werden! Nur eine versucht mit allen Mitteln diesen Bund des Lebens zu verhindern – Berta. Für sie ist eine Ehe zwischen einer Israelin und einer Deutschen ein Ding der Unmöglichkeit. Obwohl auch sie mit dem Palästinenser Ibrahim ein recht ..........

Weiterlesen: James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben

James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben

ab 02.04.2021

Um einen entführten Wissenschaflter zu retten, wird Bond aus dem Ruhestand zurückgeholt und steht bald einem neuen Superschurken gegenüber.

 

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