City Kino Steyr Vorschau

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Das Fieber
"Prädikat Wertvoll" − Altersfreigabe ab 12 Jahren | ab 25.9.2020
Das Fieber zeigt den Kampf gegen Malaria in Ostafrika als Fallstudie kolonialer Unterwerfung, Profitgier und mutiger Selbstbestimmung.
Malaria hat mehr Menschen getötet, als alle Krankheiten und Kriege dieser Erde zusammen. Nun brachte Covid-19 die Welt zum Stillstand, aber der Malaria-Parasit wütet unbeachtet weiter: Als Folge des globalen Lockdowns wird er südlich der Sahara dieses Jahr eine Million Menschen töten - doppelt so viele wie sonst Jahr für Jahr. Black Lives Don't Matter.

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Yalda

Iran, DE, CHE, LUX, FR, 2019 | ab 25.9.2020

Eine junge zum Tode verurteilte Iranerin versucht, in einer Reality-TV-Show ihre Unschuld in einem Mordfall zu beweisen.

Die junge Iranerin Maryam (Sadaf Asgari) wird wegen mutmaßlichen Mordes zum Tode verurteilt. Angeblich soll sie ihren zukünftigen Ehemann Naser umgebracht haben. Doch sie erhält die Gelegenheit, sich in einer beliebten Reality-TV-Show von den ihr vorgeworfenen Taten reinzuwaschen. Ihr Gegenüber ist Mona (Behnaz Jafari), die Tochter des Toten, zu der sie immer ein gutes Verhältnis hatte. Maryams Auftritt in der Sendung ist nicht nur ein Kampf um die Vergebung der Familie des verstorbenenen Mannes. Er ist gleichzeitig ein Kampf um Leben und Tod, denn ihr Todesurteil könnte aufgehoben werden...

Weiterlesen: Ein bisschen bleiben wir noch

Ein bisschen bleiben wir noch
Österreich 2019 / 115 Minuten | ab 2.10.2020
Joseph Vilsmaier-Preis (bester Spielfilm), Filmfestival Kitzbühel 2020 | Publikumspreis, Festival Max-Ophüls-Preis 2020
Die tschetschenischen Flüchtlingskinder Oskar (Leopold Pallua) und Lilli (Rosa Zant) leben seit sechs Jahren in Österreich, aber sie haben noch immer kein dauerhaftes Bleiberecht. Als die Familie abgeschoben werden soll, unternimmt ihre psychisch labile Mutter einen Selbstmordversuch. Der versuchte Suizid bewirkt zwar einen Aufschub der Abschiebung, aber Oskar und Lilli werden von ihrer Mutter getrennt und vorerst bei verschiedenen Pflegeeltern untergebracht. Heimlich halten die Geschwister Kontakt zueinander und hoffen, sich und ihre Mutter bald wieder zu treffen. Mit der unbändigen Kraft ihrer Liebe zueinander versuchen sie, jede bürokratische Hürde mit Leidenschaft und Phantasie zu überwinden. Eine bittersüße Odyssee über die vielen Möglichkeiten wie man die Welt um sich wahrnehmen kann um zu überleben.

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Fragen Sie Dr. Ruth
USA 2019 / 100 Minuten / 1 : 1,85 /  ab 9.10.2020

Das fesselnde und humorvolle Porträt erzählt die unglaubliche Lebensgeschichte der international bekannten Sex-Therapeutin Dr. Ruth Westheimer, die heute – mit 92 Jahren – so aktiv ist wie eh und je, Vorträge hält, unterrichtet, publiziert.

 

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 Austria2Australien

ab 9.10.2020

Die beiden oberösterreichischen Hobby-Radler Andreas und Dominik haben einen verwegenen Plan: Sie wollen mit ihren Rädern von Österreich nach Australien fahren, um die Welt zu erkunden – und das Verrückte daran ist: Sie tun es auch! Die beiden tauschen ihren Alltag gegen ein Nomaden-Dasein lassen Beruf, Freunde und Familie für ein Jahr voller Abenteuer hinter sich. Abgesehen von der Passage über das Meer wollen sie 18.000 km durch neunzehn Länder einzig und allein mit dem Fahrrad zurücklegen. Und sie sind hochmotiviert. Aber reicht diese Motivation bis zum Ende, um alle Strapazen und Widrigkeiten durchzustehen?

 

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Wir beide
Frankreich/Luxemburg/Belgien 2019 / 95 Minuten / ab 16.10.2020
Intensives und grandios gespieltes Kammerspiel um zwei Frauen, die ihre Liebe zueinander nicht länger geheimhalten wollen.
Madeleine (Martine Chevallier) und Nina (Barbara Sukowa) wohnen Tür an Tür in einer französischen Kleinstadt. Für die beiden Frauen ist das praktisch, denn sie sind, unbemerkt von Nachbarn, Freundinnen und Familie, seit Jahren ein Liebespaar. Als sie beschließen, ihren Ruhestand gemeinsam im Ausland zu verbringen, muss Madeleine ihren Kindern die Wahrheit sagen – dass ihr Vater nicht die Liebe ihres Lebens war.

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Liebe war es nie
Dokumentarfilm | Österreich -Israel 2019 | 95 Minuten | Farbe und S/W | ab 23.10.2020

Dokumentarfilm über die unglaubliche und tragische Liebesgeschichte zwischen der jungen Jüdin Helena Citron, Häftling in Auschwitz, und dem österreichischen SS-Offizier Franz Wunsch.

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Milla meets Moses 

Australien 2019 / 120 Minuten / ab 30.10.2020

Eine berührende Coming-of-Age-Geschichte über eine Familie, die mit der Krebserkrankung der Tochter auf sehr ungewöhnliche Weise umgeht.

Milla trifft Moses – vielmehr wird sie bei der ersten Begegnung buchstäblich von ihm umgehauen. Obwohl Moses sich als Herumtreiber und Gelegenheitsdealer entpuppt, nimmt sie ihn mit zu sich nach Hause, um ihn ihren Eltern vorzustellen. Anna und Henry – eine ehemalige Konzertpianistin und ein ziemlich entspannter Psychiater – sind alles andere als begeistert von Millas neuem Freund. Doch Millas Lebensfreude und ihre Sehnsucht, die Liebe und die Welt zu entdecken, stellen die Familie auf den Kopf. Als die Eltern merken, dass Moses ihrer krebskranken Tochter sichtlich guttut, nehmen sie ihn trotz ihrer Bedenken bei sich auf und werden dabei mit ihren eigenen Schwächen konfrontiert.

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Das schaurige Haus ab 30.10.2020

Hendrik (León Orlandianyi) ist sechzehn und nicht sonderlich begeistert davon, dass er mit seiner alleinerziehenden Mutter Sabine (Julia Koschitz) und dem kleinen Bruder Eddi (Benno Rosskopf) aus der großen Stadt in ein Kärntner Dorf an der slowenischen Grenze ziehen muss. Noch dazu ist das neue Familienheim ein altes, ungemütliches Haus ohne W-Lan und Handyempfang, um das die Dorfbevölkerung bereits seit längerem einen großen Bogen macht. Ganz im Gegensatz zu den dutzenden Nacktschnecken, die sich im Garten und auf den Außenwänden tummeln. Auch sonst fällt Hendrik der Neustart hier schwer. Alle Verständigungsprobleme und Anfeindungen verschwinden schlagartig, als eines Nachts davon aufwacht, dass Eddi traumverloren rätselhafte Symbole in die Wand ritzt. Daraufhin versucht Hendrik, der Geschichte des schaurigen Hauses auf den Grund zu gehen und stößt auf eine unheimliche Vergangenheit: Vor vierzig Jahren soll die darin lebende Amalia Polzmann ihre beiden Söhne mit Pilzen vergiftet und dann Selbstmord begangen haben. Seitdem spukt es im Haus, heißt es. Hendrik, Eddi, Fritz und die furchtlose Ida (Marii Weichsler) machen sich daran, das dunkle Geheimnis zu lüften und rufen die Geister der Vergangenheit. Je näher die jugendlichen Detektive der Wahrheit kommen, desto mehr zieht sich die Schlinge zu und bald schweben Hendrik und seine Freunde in großer Gefahr.

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James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben

ab 13.11.2020

Um einen entführten Wissenschaflter zu retten, wird Bond aus dem Ruhestand zurückgeholt und steht bald einem neuen Superschurken gegenüber.

 

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