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Bauer unser
Robert Schabus beleuchtet alle Facetten der Landwirtschaft

Regie: Robert Schabus
Der Dokumentarfilm zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht. Schabus bleibt vordergründig unparteiisch. Doch so vielfältig die Bauern, vom Biobauern bis zum konventionellen Agraringenieur, so einhellig der Tenor: So wird es nicht weitergehen. Es läuft etwas falsch. Das Mantra der Industrie – schneller, billiger, mehr – stellen die meisten von ihnen in Frage.

 

 

 

Mi. 4.1. um 16.30 Uhr, Mo. 9.1. um 19.30 Uhr

Regie: Robert Schabus
Drehbuch: Robert Schabus /
Kamera: Lukas Gnaiger /
Schnitt: Paul Michael Sedlacek, Robert Schabus / Musik: Andreas Frei / Ton: Bernhard Maisch, Andreas Frei / Produktion: Allegro Film / Produzenten: Helmut Grasser

„Wachse oder weiche“ – Über Jahrzehnte war Österreichs Landwirtschaft geprägt von diesem Leitspruch. 1970 ernährte ein Bauer in Österreich 12 Menschen. 2016 kommen auf jeden Landwirten 80 Menschen. In Deutschland sind es 145 Menschen. Tausende Bauern haben aufgegeben oder wirtschaften heute im Nebenerwerb. Die verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert, ihre Produktion intensiviert. Wobei die Bezeichnung „Landwirt“ in vielen Fällen nicht mehr zutreffend ist – weil viele Bauern kein Land mehr bewirtschaften, sondern Fläche in Form von Futtermitteln importieren.

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