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Auf der Jagd - Wem gehört die Natur?
Dokumentation| Deutschland 2018|
Regie: Alice Agneskirchner
Die Dokumentation von Alice Agneskirchner stellt eine philosophische Frage: Gehört die Natur den Menschen? Oder etwa doch den Tieren oder den Pflanzen? Haben wir das Recht jährlich Millionen von Tiere zu jagen und ihren Lebensraum zu zerstören? Jäger, Förster und Bauern teilen ihre Meinungen mit dem Zuschauer.

Do. 24.5. um 20.30 Uhr,

Fr. 25.5. u. Sa. 26.5. um 19.45 Uhr

Mi. 30.5. u. Do. 31.5. um 19.45 Uhr

Titel : Auf der Jagd - Wem gehört die Natur?
Originaltitel : Auf der Jagd - Wem gehört die Natur?
Genre : Dokumentation
Land, Jahr : Deutschland, 2018
Regie : Alice Agneskirchner

In ihrem Dokumentarfilm „Wem gehört die Natur?“ beschäftigt sich die Regisseurin Alice Agneskirchner mit komplexen Fragen rund um das Thema Natur: So fragt sie etwa danach, wem die Natur eigentlich gehört – den Menschen, den Tieren oder vielleicht niemandem? Agneskirchner will außerdem herausfinden, ob es so etwas wie unberührte Natur überhaupt noch gibt. Dafür wendet sie sich dem deutschen Wald zu und zeigt, wie viele archaische Lebensräume hierzulande tatsächlich noch existieren – von den bayerischen Alpen, wo Hirsche in Ruhe grasen können, bis zu Wolfsrevieren in den Wäldern Brandenburgs. Zudem zeigt Agneskirchner, wer hierzulande das Zusammenleben zwischen Mensch und Natur regelt und wer bestimmt, wie viele Wildtiere von Jägern geschossen werden dürfen. Zu diesem Zweck befragt die Regisseurin Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte.

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