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Zeit für Utopien
Österreich 2018 / 95 Minuten
Regie: Kurt Langbein
Mit: Petra Wähning, Werner Haase, Martina Haase, Gi-Man Jeong

Eine inspirierende filmische Entdeckungsreise zu den EinsteigerInnen in eine neue Gesellschaft jenseits von Gier und Profitstreben.

 

 

 


Jugendfrei ab 6 Jahren, 95 Min.

Fr. 20.4. bis So. 22.4. täglich um 18.45 Uhr

Mo. 23.4. um 19.15 Uhr, Mi. 25.4. u. Do. 26.4. um 19.15 Uhr

Regie: Kurt Langbein / Kamera: Christian Roth / Schnitt: Alexandra Wedenig / Musik: Otto Lechner, Toni Burger / Ton: Nino Pfaffenbichler, Armin Koch, Alexander Koller, Karim Weth / Produktion: Langbein & Partner / Produzenten: Kurt Langbein / Mit: Petra Wähning, Werner Haase, Martina Haase, Gi-Man Jeong, Niko Paech, Frieda Vanja, Stefan Salzmann, Helen Ruppert, Sabina Keller, Ulrike Herrmann, Richard Muyej Mangeze, Laura Gerritsen

Vier Menschen und vier Initiativen: Petra Wähning will nicht mehr Teil des Problems sein, sondern Teil der Lösung werden und gründet das Projekt „Solidarische Landwirtschaft“; Laura Gerritsen kümmert sich bei „fairphone“ um faire Produktionsbedingungen von Smartphones; im Züricher Wohnprojekt „Kalkbreite“ leben Niko Paech und seine MitstreiterInnen vor, wie man den Kohlendioxid-Ausstoß verringern kann ohne auf einen angenehmen Lebensstil zu verzichten; und ArbeiterInnen einer Fabrik, die Unilever schließen wollte, führen den Betrieb als Genossenschaft erfolgreich weiter. In seinem neuen Dokumentarfilm porträtiert Kurt Langbein („Landraub“) Personen, die sich entschlossen haben, Wege jenseits von Gier und Profitstreben zu gehen und dabei viel gelernt haben. Sie sind keine AussteigerInnen, sondern EinsteigerInnen in eine neue Gesellschaft.

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